3•B Magazin Menschen

Auf dem Platz mit… Sven Kokemor

Sven Kokemor

Man sieht in oft auf unserem Platz. Immer sehr ruhig, sehr freundlich und sehr konzentriert – so wie man es von einem Finanzchef eines Industrieunternehmens erwartet. Sven Kokemor, der frisch gebackene Vater einer Tochter ist begeisterter Golfer. Die ersten golferischen Schritte hat er während seiner Ausbildung in den USA gemacht. Seit 2010 spielt er bei uns im Club und ist seit dieser Saison Captain der AK 30 Herren. Und wenn man mit ihm eine Runde dreht, lernt man einen lustigen, reflektierten, tollen Golfer kennen.


Welche Bedeutung hat Golf für Sie?

Golf ist für mich Entspannung und Herausforderung zugleich. Beim Golfen kann ich von der Arbeit im Büro abschalten. Es ist ein guter Ausgleich und ich bewege mich einfach gerne.

Was haben Sie beim Golfen über sich gelernt?

Das ich Rückschläge wegstecke und einfach niemals aufgebe … :- )

Worauf sind Sie besonders stolz?

Besonders darauf, dass ich seit einigen Wochen stolzer Vater einer kleinen Tochter bin.
Ich bin auch stolz auf meinen MBA Abschluss, welchen ich während meines 5 jährigen Aufenthalts in den USA an einer Universität erlangt habe.

Welche ist Ihre Lieblingsbahn auf dem schönsten Platz im Bergischen Land?

Die 7, da man hier nach der 6. den Schaden wieder ein wenig begrenzen kann und es eine faire Bahn ist, die einen soliden Abschlag sowie Eisenschlag mit einem guten Ergebnis belohnt.

Nennen Sie uns Ihr schönstes Golferlebnis.

In 2009 war ich bei der Bridgestone Invitational in Akron, Ohio und habe live miterlebt, wie Tiger Woods auf einem dort bekannten 667 yard „Monster-hole“ den Ball mit einem Eisen direkt an die Fahne geschlagen hat. Die Ruhe vor dem Schlag, den knackigen Klang im Treffmoment und dann das laute Getöse von den Zuschauern zu hören, als der Ball direkt neben der Fahne aufgekommen ist, war einfach klasse!

Wie bereiten Sie sich auf ein Turnier vor?

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich nicht wirklich bessere Ergebnisse spiele, wenn ich eine Stunde vorher da bin und auf die Driving Range gehe. Da ich auch kein Frühaufsteher bin, beschränke ich daher mich meistens auf ein kurzes Aufwärmprogramm mit etwas Stretching und etwas Putten vor der Runde und los geht‘s.

Was gefällt Ihnen an unserem Club am meisten?

Unser Club hat viele engagierte Mitglieder und meiner Meinung nach gibt es immer wieder sichtbare Verbesserungen auf dem Platz und im Clubhaus. Auch die Newsletter finde ich gut. Es macht Spaß dies so zu sehen, denn es könnte auch andersherum sein.

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